Aktuelle Projekte

Lengede Wohnpark Sandschachtweg

Auf einem 5409 m2 großem Grundstück bauen wir für Sie in 4 Bauabschnitten 4 Häuser mit je 10 – 11 Eigentumswohnungen. Die Häuser stechen durch eine besondere Architektur hervor, konsequent moderne Wohnungsgrundrisse mit großen Terrassen oder Balkonen, die auch einen hohen Wiederverkaufswert haben. Der Baubeginn soll im Spätsommer 2019 erfolgen und nach etwa 15 Monaten Bauzeit bezugsfertig sein. Wenn der erste Rohbau fertig gestellt ist, soll mit dem zweitem Haus begonnen werden. Nach Fertigstellung Haus 2 fangen wir Haus 3 und danach Haus 4 an.
 
Die Häuser werden nach modernsten DIN Vorschriften gebaut und mit moderner Technik versehen. Sie haben in der Grundausstattung schon einen hohen Standard und können den Standard jeder Zeit erweitern. Die Parkplätze für Ihre Autos sind in der Tiefgarage untergebracht, die Tiefgarage bauen wir mit wasserundurchlässigem Beton mit den entsprechenden Fugenblechen und Dichtungen.
 

Für einen Beratungstermin steht ab dem 1. Juni 2019 schon ein Bürocontainer auf dem Grundstück am Sandschachtweg, gerne beraten wir Sie über das BV am Sandschachtweg. Gerne suchen wir zusammen mit Ihnen eine passende Finanzierung für Sie aus.

Zögern Sie nicht und vereinbaren Sie einen Termin mit uns.
 

Denn, EIGENER Eingang ist Gold wert!

Tiefgarage inkl. Kellerräume:

Erdgeschoss  Grundriss inkl. Wohnungen:

1. Obergeschoss  Grundriss inkl. Wohnungen:

Dachgeschoss Wohnungen inkl. Studios:

Wohnpark
Lengede, Am Sandschachtweg

Baubeschreibung

Stand:
20.01.2020

Im Sandschachtweg entstehen zwei Zehn Familien Häuser in exklusiver Architektur und durchdachter Funktionalität 2, 3 und 4-Zimmer Wohnungen
von hoher Wertigkeit geeignet für jeden Lebensabschnitt

Eigentumswohnungen
zum Kauf.

Schwellenlos
– teilw. Rollstuhlgerecht – Tiefgarage – Aufzug,

großzügige
Terrassen und Balkone,
Gartenanteil mit Sondernutzung.

 

Bauherr:

Residenz Bauträger und Finanzservice GmbH
Bierstraße 51
31246 Ilsede

Finanzierung:

Sascha Mattick

Tel: 0151 – 17288147

 

Verkauf:

Michael
Mattick

Tel: 0176 – 434 175 14

 

Projektleiter:

Michael Mattick

 

1.ADRESSE:

Sandschachtweg 1, 1a
38268 Lengede

Flurstück 26/12 und 26/13

Flur 3 Gemarkung Lengede

 

2. BEBAUBARKEIT

 

Die Bebaubarkeit ist nach dem gültigen Bebauungsplan geprüft. Die Baugenehmigung für den 1. Bauabschnitt

ist erteilt. Baubeginn ca. Januar 2020 für BA 1. Der Bauantrag für 2. BA ist beantragt. Die Bauzeit beträgt je

Bauabschnitt ca. 15 Monate ab dem jeweiligen 1. Spatenstich (Beginn Erdarbeiten)

 

3. LEISTUNGSUMFANG FÜR PLANUNG UND BAULEITUNG

 

3.1 PLANUNG

Die Bauantragszeichnungen, Statik und Wärmebedarfsberechnungen sind bereits erstellt. Die Planungsleistungen

und die Kosten für Statik und Wärmebedarfsberechnungen sind für die vorliegende Planung im Festpreis enthalten.

3.2 BAUANTRAG / BAUZEICHNUNG / BAULEITUNG

BAUANTRAGSTELLUNG
UND GEBÜHREN

Im
Preis enthalten

BAULEITUNG:

Die
Bauleitung bis zur Schlüsselübergabe für die
im Auftrag enthaltenen Teilgewerke

erfolgt
durch den von dem Bauherren beauftragten Bauleiter.

3.3 BAUSTELLENEINRICHTUNG

Die Baustelleneinrichtung ist im Leistungsumfang enthalten und wird soweit erforderlich für die Bauzeit vorgehalten. Sie besteht aus

  • Baustellen Toilette
  • Einrichtung, Vorhaltung und Räumung
  • Baustelleneinrichtung, Container, Bauzäune nach Vorgabe
  • Baustrom und Bauwasseranschluss

3.4 ERDARBEITEN

Erdarbeiten sind im Leistungsumfang enthalten. Sie bestehen aus:

  • vorgeschriebene Sicherungsmaßnahmen, z. B. an benachbarten Gebäuden, der Baugrube, Aufzugschächte nach Vorgabe.
  • Abtragen und Abtransport von überschüssigem Boden Ausschachten der Fundamentgräben für die Frostschürze,
    Stahlbetonsohlplatte und Streifenfundamente nach Vorgabe der Statik bis zu 40 cm Breite und 80 cm Tiefe.
    Druckprobe durch eine, von den Bauherren beauftragte Firma.
  • Herstellung der Baugrube
  • Verfüllen und Verdichten der Baugrube mit vorhandenem oder zu lieferndem Material.

3.5 HAUSANSCHLÜSSE

Die Verlegung der Grundleitungen für Abwasser und Regenwasser bis zum öffentlichen Anschluss an der Grundstücksgrenze

und dem Anschluss daran, sowie die Anschlüsse für Wasser und Strom sind im Preis enthalten. Gleiches gilt für den Telefon Sammelanschluss

Ein TV Satellitenanschluss gehört zum Leistungsumfang. Dazu gehört die Verkabelung mit einem Anschluss je Wohnzimmer und je Schlaf/Kinderzimmer. Weitere Anschlüsse können gegen Aufpreis dazu gekauft werden.

Alle
im Leistungsumfang enthaltenen Hausanschlüsse werden in den
Technikraum verlegt.

 

4. ALLGEMEINE ANGABEN ZUM GEBÄUDE

 

4.1 GEBÄUDE

Erstellt
werden zwei Mehrfamilienhäuser, Tiefgarage in Massivhaus-Ausführung,
schlüsselfertig mit Ausnahme der Malerarbeiten in den Wohnungen und

Bodenbeläge, außer den in der Bauleistungsbeschreibung genannten Fliesenarbeiten. Die Dachform ist als Satteldach, teilweise als Flachdach ausgebildet.

DIE WOHN- UND NUTZFLÄCHEN

Raumgrößen und Flächenangaben sind Rohbaumaße, Innenputz und technische sowie durch den Käufer veranlasste Änderungen können zu geringen Abweichungen führen.

1. ERDGESCHOSS

Lichte
Raumhöhe (Fertigmaß) ca. Wert lt. Bauzeichnung

2. OBERGESCHOSS

Lichte
Raumhöhe (Fertigmaß) ca. Wert lt. Bauzeichnung

3. DACHGESCHOSS

Lichte
Raumhöhe (Fertigmaß) ca. Wert lt. Bauzeichnung

4.2 WÄRMESCHUTZ

Die Ausführung des Wärmeschutzes erfolgt gemäß den Anforderungen der Energiesparverordnung 2016. Das erneuerbare Energie-Gesetz wird eingehalten.

4.3 LUFTDICHTIGKEITSPRÜFUNG (BLOWER DOOR TEST)

Die Luftdichtigkeitsprüfung ist im Leistungsumfang enthalten.

4.4 SCHALLSCHUTZ

Der Schallschutz entspricht der aktuellen DIN 4109 2006 – Vorgaben für Mehrfamilienhäuser.

4.5 LÜFTUNG

Der Umfang der Lüftung entspricht den Anforderungen der Energieeinsparverordnung. In den Bädern, Gäste WC und Abstellräumen ohne
Fenster kommen Entlüftungen rein.

 

5. ANGABEN ZUM GEBÄUDE ALLGEMEIN

 

5.1 FUNDAMENTE/BODENPLATTE/KELLER

Konstruktion/Material Schicht unter der Sohlplatte aus Kies/Sand lt. Statik

Streifenfundamente
nach Statischen Erfordernissen lt. Statik

Bewehrte Betonbodenplatte nach Statischen Erford. lt. Statik

Außenwände
Keller Beton/Mauerwerk lt. Statik

Entwässerungsleitungen aus Kunststoff

DURCHBRÜCHE
FÜR LEITUNGSEINFÜHRUNGEN LEERROHRE

Durchbrüche
für die Ver- und Entsorgungsleitungen sowie Rohrleitung unter der
jeweiligen Bodenplatte/Keller sind im Festpreis enthalten.

 

FUNDAMENTERDER

Gemäß
VDE (Verband der Elektrotechnik)-Vorschrift DIN 18014

5.2 AUSSENWÄNDE IM ERD- UND OBERGESCHOSS, TEILWEISE DACHGESCHOSS

AUSSENWÄNDE

Konstruktion nach Vorgabe der Statik, ENEV und Wärmebedarfsberechnung. Kalksandstein mit WDVS, Außenputz mit Armierungsgewebe. Die Außenwände bestehen in allen Geschossen überwiegend aus Kalksandstein. Gemäß Statik.


Mit Überdeckungen aller Tür-/Fensteröffnungen mittels Stürzen und Trägern,
aus Stahl und Beton hergestellt.

Wärme-Dämmung nach Vorgabe ENEV – aus Hartschaum-Dämmplatten, im Keller und Garagenbereich.

Außenputz
(Naturweiß) mit eingebettetem Armierungsgewebe und einem
strukturierten Kunstharz-Spachtelputz. Farbliche Applikationen legt der Bauherr gemeinsam
mit dem Architekten nach dessen Farbkonzept fest.

Änderung aufgrund der Wärmebedarfsnachweise oder aus gestalterischen Gründen vorbehalten.

5.3 INNENWÄNDE IM ERD- UND OBERGESCHOSS, TEILWEISE DACHGESCHOSS

TRAGENDE WÄNDE TREPPENHAUS, WOHNUNGSTRENNWÄNDE aus
Kalksandstein.

TRAGENDE WÄNDE EG, OG SONSTIGE

Material: Kalksandstein

NICHTTRAGENDE
WÄNDE IN DEN WOHNUNGEN

Material: Kalksandstein, teilweise als Trockenbau-Gipskarton Konstruktion.

5.4 FUSSBODEN IM ERD-, OBER-, UND DACHGESCHOSS

Zementestrich in schwimmender Verlegung, mit Wärme-/Trittschalldämmung, Randdämmstreifen oder Fließestrich auf wärme Trittschalldämmung.
und Dehnungsfugen nach DIN 18560. Geeignet für die Nutzung als Heizestrich für eine Fußbodenheizung. Der Fußbodenbelag ist nicht im Leistungsumfang enthalten.
Änderungen aufgrund des ENEV- und des KfW-Nachweises vorbehalten.

-leng

5.5 DECKE ÜBER KELLERGESCHOSS

Massive Stahlbeton-Fertigteildecken entsprechend der statischen Berechnung inkl. Aussparung der erforderlichen Durchbrüche gemäß Bauabsprache. Über-/Unterzüge

gem. Statik als Stahlträger oder Stahlbetonbalken liefern und einbauen. Ringanker gem. Statik liefern und einbauen. Unterseitig, nach Bedarf und Energieeinsparverordnung.

5.6 DECKE ÜBER ERDGESCHOSS UND OBERGESCHOSS

Massive Stahlbeton-Fertigteildecken entsprechend der statischen Berechnung mit unterseitigem Sichtbeton eingebaut. Die Stoßfugen der Decken werden
verspachtelt
und vorbereitet für mittel- bis grob strukturierte Rauhfaser-/Tapeten. Inkl. Aussparung der erforderlichen Durchbrüche gemäß
Bauabsprache. Über-/Unterzüge gem.
Statik als Stahlträger oder Stahlbetonbalken liefern und einbauen. Ringanker gem. Statik liefern und einbauen.

5.7 DECKE ÜBER DACHGESCHOSS, ZUM SPITZBODEN/DACHRAUM

Über DG. Holzbalkendecke, bestehend aus Holzbalken nach statischen Erfordernissen, Dampfsperre, Unterseitig zum Wohnbereich mit Gipskarton bekleidet und gespachtelt.

Spitzboden:
(Studio) Holzbalken, Dämmung lt. Energieausweis und
Dampfsperre.

 

6.DACH

 

DACHAUFBAU SATTELDACH

Es wird als Sparren-/Pfettendach nach statischen und konstruktiven Erfordernissen aus Holzbalken ausgebildet und mit Betondachsteinen gemäß Gestaltungssatzung der Gemeinde
Lengede gedeckt. Holzbalken nach statischen Erfordernissen.

DACHAUFBAU
FLACHDACH

Betondecke mit oben liegender Isolierung, Schweißbahn, Rinne und Ablauf Kopfseitig.

Dämmung lt. Energieausweis(en) und Schweißbahn.

DACHENTWÄSSERUNG UND DACH-ANSCHLÜSSE

Die Entwässerung erfolgt über außenliegende Fallrohre aus Zinkblech. Das Hauptdach erhält eine vorgehängte Rinne aus Zinkblech zur Regenwasserableitung.
Im
Flachdachbereich nach örtlichem Erfordernis als vorgehängte Rinne oder als Flachdachablauf. Zusätzlich werden frei auslaufende Notüberläufe eingebaut, nach
Bedarf. Die
Standrohre sind mit Reinigungsöffnung, in stahlverzinkt, vorgesehen.

 

7. FASSADE

Siehe Außenwand, oben.

 

8. FENSTER

 

FENSTER IM ERD-, OBER UND DACHGESCHOSS

Gemäß Vorgabe ENEV-/ Material der Fensterrahmen und –Flügel: Kunststoffprofil, Mehr-Kammer System, Schallschutzklasse 2, Einbruchschutz WK 1, RAL-Geprüft. Farbe: weiß

ÖFFNUNGSRICHTUNG/ ÖFFNUNGSART / BESONDERHEITEN

Fenster mit Dreh/Kippflügeln, Öffnungsflügel werden raumweise bei der Bemusterung festgelegt, Höhe der Griffe am Fenster können variieren.

VERGLASUNG

3-fach Isolierglas

FENSTERBÄNKE

Innenfensterbänke in Marmor, es stehen 3 Sorten zur Auswahl. Außenfensterbänke aus Aluminium, akustisch entkoppelt.

Bodentiefe Fenster in OG/DG werden auf Brüstungshöhe geteilt, Unterteil Festelement, Oberteil Dreh/Kipp (ausgenommen ggf. Terrassen/Balkontüren) Grundsätzlich nach dem Gestaltungskonzept des Architekten.

 

ROLLLÄDEN

Mechanische Rollläden der Fenster in den Wohnungen enthalten. Gegen Aufpreis elektrisch ausführbar. Rollladenpanzer: Alu ausgeschäumt isoliert

 

9. AUSSENTÜREN

 

HAUSTÜR MFH

1x Hauseingangstür weiß, mit Glasausschnitt, Briefkastenanlage im Eingangsbereich Gegensprechanlage

Haustür zur Wohnungseingangstür. Videobasierte Gegensprechanlage ist im LU enthalten.

 

10. INNENTÜREN

 

Röhrenspankerntüren,
Zarge mit runder Kante; Türblatt laminiert, weiß.
Buntbartschlossund Drückergarnitur in Edelstahl Standard. Wohnungseingangstür als verstärkte Ausführung gem. DIN-Vorgaben mit Laminatoberfläche als Schallschutzelement in Weiß, Wechselgriffgarnitur in Edelstahl Standard.

 

11. TREPPEN / TREPPENHÄUSER/FAHRSTÜHLE

 

11.1 TREPPE / TREPPENHAUS

Stahlbetontreppe vom KG bis DG. Geländer in Stahl, lackiert (Farbton nach Farbkonzeptdes Architekten). Handläufe im Treppenaufgang nach Vorschrift. Wandflächen
im Treppenhaus gestrichen, nach dem Farbkonzept des Architekten.

AUFZUG

1x Personenaufzug nach EN 81-1:98

11.2 Treppe Dachgeschoss zum Studio

Stahlharfentreppe grundiert mit Buchenholztrittstufen.

 

12. ELEKTROARBEITEN/ROHINSTALLATION

 

Die elektrischen Kabel- und Leitungsanlagen werden gemäß DIN 18382 verlegt. Die Stromversorgung erfolgt durch die Stadtwerke. Nicht sichtbare Leitungsverlegung unter Putz (UP) in allen Wohngeschossen nach aktuellen VDE und EVU Richtlinien. Der Zählerschrank und 1 Unterverteiler für Allgemeinstrom befinden sich im Kellergeschoss.

Je eine Unterverteilung mit Absicherung der einzelnen Stromkreise und Fehlerstromschutzschalter (FI) Überspannungsschutz und Leitungsschutzschalter in ausreichender Anzahl befindet sich im Hauswirtschaftsraum in den Wohnungen.

Im Kellergeschoss und in den Garagen werden Leitungen bzw. Schalter und Steckdosen auf Putz (AP) verlegt. Es werden Schalter und Steckdosen der Firma Busch-Jäger, Serie „balance, Alpinweiß“ eingebaut. Vom Erwerber gewünschte Zusatzleistungen werden gesondert berechnet. Leerrohre für spätere Erweiterungen und Nutzungsänderungen können gegen Aufpreis verlegt
werden.

 

Sprechanlage mit Briefkastenanlage (weiß) Videogegensprechanlage, freisprechend ohne Hörer, Türöffner neben der Wohnungseingangstür.

Heizungsraum:

1 Leuchte (z.B. Schiffsarmatur) mit Schalter und Steckdosen bzw. Anschlüsse für die technischen Anlagen auf Allgemeinstrom.

Kellerflur:

Leuchten (z.B. Schiffsarmatur), gemeinsam schaltbar über 1 Schalter auf Allgemeinstrom.

Tiefgarage:

Leuchten (z.B. Led Wannenleuchten) ist zeitgesteuert und erfolgt über Bewegungsmelder. (Allgemeinstrom)

Wohnungseigene Kellerräume:

je 1 Leuchte (z.B Schiffsarmatur) mit 1 Schalter und 1 Steckdose, der Strom dafür wird abgerechnet über die jeweiligen Wohnungszähler.

Treppenhaus:

Alle Leitungen werden unter Putz gelegt. Die Treppenhausbeleuchtung (Allgemeinstrom) ist zeitgesteuert und erfolgt über Wand- und Deckenleuchte pro Etage, geschaltet
über Bewegungsmelder. Für jede Wohnung ist

jeweils 1 Klingeltaster neben den Wohnungseingangstüren vorgesehen.

Rauchmelder

Es werden Rauchmelder (weiß) in den Schlafräumen und in dem Flur eingebaut.

Außenanlage (allgemein)

Beleuchtung der Zuwegung und des Hauseingangs mit Wandleuchten und Pollerleuchten über Bewegungsmeldern in der erforderlichen Anzahl (Allgemeinstrom), gemäß
Auswahl des Bauherrn/Architekten.
Die Ausstattung richtet sich weites gehend der RAL-RG 678 (2 Sterne Standardausstattung)

 

13. HEIZUNGSINSTALLATION

 

Für das Gebäude wird eine Wärmebedarfsberechnung nach DIN EN 12831 durchgeführt (Bauseits) als Grundlage für die Dimensionierung bzw. Bemessung der Heizanlage und der Fußbodenheizung. Das Haus wird mit einer anforderungsgerechten Gas Brennwerttherme neuester Bauart ausgestattet. Eine Thermosolaranlage mit Flachkollektoren auf der Dachfläche unterstützt die Warmwasseraufbereitung und die Heizung, Dimensionierung nach Wärme schutznachweis (Bauseits). Die Steuerung der Heizanlage erfolgt zentral witterungs- und zeitgeführt. Die Wärmeverteilung erfolgt über ein Rohrsystem aus Metallverbundrohren. Alle Wohnungen erhalten eine Fußbodenheizung mit Fußbodenheizkreisen je Raum und Raumregelung mit energiesparenden Thermostatventilen, nach Wärmebedarf dimensioniert und angeordnet.

Ausnahme:

In div. Wohnungen erhalten Küche, Ess- und Wohnzimmer einen gemeinsamen Heizungskreisregler, Die Rohrleitungen für die Fußbodenheizung werden in
hochwertigen, diffusionsdichten
Kunststoffrohren
als Metallverbundrohr verlegt. Der Unterverteiler befindet sich im
Hauswirtschaftsraum. Durch die Zuleitungen der Wohnräume braucht der HWR und der Flur evtl. keinen eigenen Heizkreislauf. er wird automatisch mitbeheizt durch die anderen Zuleitungen.

Die Wärmedämmung der Heizungsleitungen und der Kesselanlage erfolgt nach Energieeinsparungsgesetz und Heizungsanlagenverordnung. Die Abrechnung der Heizkosten erfolgt über angemietete elektronische Durchfluss-Wärmemengenzähler, die im Heizungsverteiler (Hauswirtschaftsraum) für jede Wohnung eingebaut werden.

Die Warmwasseraufbereitung wird dezentral über einen Solar-Pufferspeicher vorgenommen. Das Wasser wird im Hauswirtschaftsraum der jeweiligen Wohnungen über eine Frischwasserstation erwärmt.

Vorteile dieser Lösung: keine Keimbildung und keine unnötigen Energiekosten (wie bei herkömmliche Gasbrennwertthermen mit Trinkwasserspeicher, die z.B. mehrere 100 Liter ab 4:30 Uhr sinnlos über eine Zirkulationsleitung durch das Haus pumpen, damit 1 Person duschen kann).

Sämtliche Leitungen sind wärmegedämmt und werden, außer im Keller, verdeckt geführt. Das Kondenswasser, was in der Gasbrennwerttherme entsteht, wird im Heizungsraum über eine Kondensatpumpe in die Entwässerung eingeleitet.

Nach Übergabe (Inbetriebnahmae) der Heizungsanlage (Gemeinschaftseigentum) liegt die Verantwortung für den laufenden Betrieb der Heizungsanlage bei der Hausgemeinschaft. Das gilt auch für die Wartung der Anlage, die gemäß den Vorgaben der Hersteller zu erfolgen hat.

Der Kamin mit dem säurebeständigen Abgasrohr für den Gasbrennwertkessel wird bis über die Dachfläche nach oben geführt. Er ist nicht für den Betrieb von
Holzöfen ausgelegt.

Die Heizungsanlage für beide Häuser befindet sich in Haus 1. in Haus 2 wird kein Schornstein eingebaut.

 

14. SANITÄRINSTALLATION/ROHINSTALLATION

 

14.1 INSTALLATION

ABFLUSSROHRE

Schallgedämmte Schmutzwasserleitungen für die Hauptfallleitungen, Kunststoffrohr für Verteil-, Sammel- und Einzelanbindeleitungen.

WARM- UND KALTWASSERLEITUNGEN

Als Mehrschicht Verbundrohr. Dämmung der Warmwasserleitung gemäß ENEV. Separate Wasserzähler für Warm und Kaltwasser

VERLEGEART DER WASSERLEITUNGEN Wohnräume unter Putz bzw. in der Trockenwand

AUSSTATTUNG DER INSTALLATION:

Feinfilter:
ja 1 x gemeinschaftlich

Druckminderer:
gemeinschaftlich, wenn erforderlich
kombinierte Kalt-/Warmwasserzapfstellen: ja Außenzapfstellen Anzahl: 1 je Erdgeschosswohnung und Dachgeschosswohnung mit Dachterasse.

Waschmaschinenanschluss: je Wohneinheit 1 x

Spülmaschinenanschluss Küche: je Wohneinheit 1 x

Kondenstrockneranschluss je Wohneinheit 1 x

14.2 SANITÄROBJEKTE UND ARMATUREN

Als Sanitärobjekte vorgesehen sind, pro Wohnung:

1x Badewanne, weiß, ca. 170 cm x 75 cm

1x Waschtisch, Porzellan, weiß, ca. 60 x 45 cm; bei Ausführung mit Gäste-WC: in demselben ein Handwaschbecken, Porzellan, ca. 50 x 35 cm (je nach örtlichen Möglichkeiten auch kleiner), weiß. Modellgleich. Immer mit 1-Hand Waschtischarmatur, verchromt mit Zugablaufgarnitur.

1x Hänge-WC, Porzellan weiß, inklusive Unterputzspülkasten mit Betätigungsplatte

fü 2 Mengenspülung, weiß, WC-Sitz mit Absenkautomatik; bei Ausführung mit Gäste-WC ein weiteres, gleichartiges.-in-lengede.com

Dusche:
Flache Duschtasse mit Bodenablauf, 1-Hand-Aufputz Duscharmatur mit
Duschstange 100 cm, verstellbar, mit Seifenschale, Handbrause mit 3-fach

Strahlverstellung und Schlauch. Alternativ,
können Sie eine Bodenebene Dusche gegen Aufpreis erhalten ca. 90 cm x 90 cm
Duschkabine (Glas oder Kunststoff Trennwand) nicht enthalten.

14.3 REGENWASSERENTWÄSSERUNG

Anschluss an die öffentliche Kanalisation. Die Drain Rinne der Rampe ist an einem Pumpenschacht angeschlossen, dieser hat eine Pumpe mit Signal.

Das Schmutzwasser und das Regenwasser wird über das Nachbargundstück (Haus 3 + 4) in das öffentliche Netz eingeleitet.

 

15. INNENAUSBAU UND -AUSSTATTUNG ALLGEMEIN

 

15.1 DECKENFLÄCHEN

Oberflächein Qualität Q 2, vorbereitet für das Tapezieren mit mittel- bis grob strukturierten Raufaser- / Tapeten

15.2 WANDFLÄCHEN

Oberfläche in Qualität Q 2, vorbereitet für das Tapezieren mit mittel- bis grob strukturierten Raufaser- / Tapeten

15.3 PUTZARBEITEN

Innenputz an gemauerten Wänden: Gipsputz, Oberfläche in Qualität Q 2, vorbereitet für mittel- bis grob strukturierte Rauhfaser- / Tapeten.

Hinweis: Für Wand- und Deckenflächen, die nur gestrichen werden sollen (Eigenleistung) muss die Oberflächenqualität höher Q 2 erstellt werden. Dies kann gegen Aufpreis nachbeauftragt werden oder wird in Eigenleistung durch den Käufer oder von Ihm beauftragten Maler erledigt.

15.4 FLIESEN- UND NATURSTEINBELÄGE, LAMINAT

Im Wohnungspreis sind Fliesenarbeiten im Bereich Bad: Fußboden, Dusche Deckenhoch, übrige Wandflächen ca. 1,20 – 1,4 m hoch.

Gäste WC: Fußboden mit Sockelfliese, Waschbecken Fliesenspiegel ca. 0,60 m x 0,80 m,

WC: Spülkasten eingefliest.

Küche: Fußboden mit Sockelfliese, Materialwert für die Fliesen 30 € je qm, inklusive MwSt. Die Fliesen kann sich der Käufer in einem Geschäft Fliesengeschäft welches von der Firma Residenz bekannt gegeben wird aussuchen. Nach einem Info-Gespräch mit unserem Fliesenleger ermittelt dieser den Fliesenbedarf.

Materialwert
für die Fliesen 30 € je qm, inklusive MwSt., frei Baustelle.
Kleber, Fugenmaterial, Silikon und Eckschienen aus Kunststoff sind im Preis enthalten, Alu- oder Edelstahlschienen gegen Aufpreis möglich.

Rückerstattung von Minderbeträgen bei Auswahl der Fliesen wird nicht gewährt.

Der Arbeitslohn ist kalkuliert für Fliesen der Größe bis 60 x 60 cm. Für großformatigere Fliesen sowie Sonderverlegung z.B. Diagonal wird ein Aufpreis je nach Aufwand berechnet. Diese werden vor Ausführung der Fliesenarbeiten schriftlich angeboten und sind durch den Käufer vor Beginn der Arbeiten zu bestätigen.

Sockelleisten werden aus der Fliese geschnitten, auf Wunsch können gegen Aufpreis Sockelleisten bestellt oder durch Käufer geliefert werden.

Andere Bodenbeläge sind nicht enthalten und ggf. gegen Mehrpreis ausführbar.

Die Balkone und Terrassen erhalten Plattenbelag 50 X 50 auf Stelzen oder Splitbeton. Betonplatte 50 X 50 grau, gegen Aufpreis auch andere Platten möglich. Die Fliesen und Platten kann sich der Käufer in verschiedenen
Geschäften aussuchen.

Die Geschäfte teilen wir den Kunden separat mit.

 

16. AUSSENANLAGEN

 

16.1 BALKONGELÄNDER

Stahlverzinkt mit Milchglasscheiben oder anderem Plattenmaterial nach Gestaltungskonzept des Architekten.

16.2 PARKPLATZ / WEGEFLÄCHEN

Geh- /Fahrflächen und Stellplätze gepflastert mit
Betonsteinpflaster oder Betonplatten.

Standort Müllcontainer ebenfalls gepflastert oder mit Betonplatten. Je nach Vorgaben der Bau- und Entwässerungsgenehmigung werden ggf.
Teilflächen mit sickerfähigem
Pflaster oder Sickermulden ausgeführt. Die EG Wohnungen stellen Ihre Abfalltonnen in den eigenen Gartenanteil.

Die Garagenzufahrt hat an den Seiten Betonwinkel und ist mit versickerungsfähigen Verbundpflaster belegt.

Die Zuwegung an der Nordseite kann von den Eigentümern der Erdgeschosswohnungen mit Gartenanteil Haus 3 und 4 mit benutzt werden.

Der Wirtschaftsweg an der Südseite wird als Mineralische Oberfläche ausgeführt, kein Verbundpflaster.

Eine Bepflanzung nach Bebauungsplan ist zwingend notwendig.

Je Wohnung ist 1 Stellplatz in der Tiefgaragenanlage vorgesehen, der entsprechend zu kaufen ist. Weitere stehen zum Kauf zur Verfügung im Außenbereich. Der Zwischentrakt von der Tiefgarage ist überdacht und begrünt, abweichend von den Zeichnungen.

16.3
Gartenanteile mit Sondernutzung

Die Feuerwehrzufahrt befindet sich über die Gärten der Südseite wie Lageplan. Hier müssen wir die Teilflächen mit Progrid Kunstoffpflaster pflastern oder Gleichwertig, Zäune und Abgrenzungen müssen so gestaltet werden, daß die Feuerwehr jederzeit durchfahren kann. Alle Wohnungen mit Gartenanteil dürfen sich ein baugenhmigungsfreies Gartenhaus aufstellen.

 

17. Sonstiges

 

Bei der Herstellung des Gebäudes werden die allgemeinen und aktuellen Regeln der Bautechnik angewendet. Grundlage sind ebenso alle Herstellerrichtlinien sowie die Regelungen der geltenden Landesbauordnung. Es gilt der Bebauungsplan oder die entsprechende Örtliche Festlegung für das betreffende Baugrundstück.

Änderungen aus Planungs- behördlichen und technischen Gründen bleiben vorbehalten. Angegebene Werte in dieser Bauleistungsbeschreibung sind ca. Werte. Für Verschleißteile wie Schalter, Armaturen, Fenster und Türbeschläge usw. wird eine Gewährleistung von zwei Jahren vereinbart. Schwund und Haarrisse in den tragenden Konstruktionen und dort, wo verschiedene Materialien zusammentreffen, sind konstruktionsbedingt und gelten nicht als Mangel.

Wartungsfugen unterliegen nicht der Gewährleistung.

Frostschäden die nicht auf Materialfehler oder fehlerhaften Einbau zurückzuführen sind, unterliegen
nicht der Gewährleistung.
Verlangt der Käufer eine Baufortführung, z.B. aus eigenen Terminen, obwohl eine Behinderungsanzeige (z.B. Witterung) vorliegt, und könnten diese durch erhöhten Aufwand durch zusätzliche Heizung oder Trocknung oder sonstige Maßnahmen durchgeführt werden, so sind die nachzuweisenden Kosten durch den Käufer zu tragen, Hierzudarf es im konkreten Fall des schriftlichen Angebotes über die Zusatzkosten und der vorhergehenden Bestätigung durch den Käufer.

Vor dem Aufbau von Küchen, Möbeln und Bildern ist die Restfeuchte der geputzten Wände zu prüfen, um Stockflecken oder sonstige Feuchteschäden zu vermeiden.

Diese Bau- und Leistungsbeschreibung mit Zeichnungen wird Bestandteil des Vertrages.

Gewährleistung nach BGB: 5 Jahre.